Über mich

In diesem Blog geht es nicht um mich. Deshalb wirst Du hier auch nur wenig über mich persönlich finden. In diesem Blog soll es um die täglichen Irrungen und Wirrungen der Vaterschaft gehen. Zugegeben aus einem sehr subjektiv und persönlichen Blickwinkel heraus. Aber ich würde mich sehr darüber freuen, wenn ich mit meinen Erlebnissen auch anderen Vätern (und vielleicht auch Müttern) helfen kann. Über eine rege Diskussion und abweichende Erfahrungen in den Kommentaren freue ich mich natürlich auch.

Wenn ihr wollt, folgt den Entwicklungsschritten unseres Sohnes. Erlebt mit mir, die schweren Zeiten, in denen ich als Papi heillos überfordert sein werde. Aber habt auch Spaß bei den Artikeln in denen ich die guten Seiten mit Euch teilen möchte. Ich weiß noch nicht, wohin das ganze führen wird. Aber vielleicht finden wir das ja auch gemeinsam heraus.

Damit ich nicht ganz das Phantom bleibe nun doch noch ein paar Eckdaten über mich. Ich bin ein 80er Jahre Kind. Ich habe noch auf der Straße gespielt konnte aber in jungen Jahren auch schon Erfahrung mit Computern sammeln (Commodore C64 rulez). Vermutlich ist aus dieser Kombi mein heutiges Ich entstanden. Auf der einen Seite der Informatiker, der die Computer-Begeisterung der Kindheit zum Beruf gemacht hat. Auf der anderen Seite der sportlich begeisterte Outdoor-„Freak“, den es gerne und oft zum Klettern, Laufen und Radfahren in die Natur treibt. Wenn ihr mehr daran interessiert seit, dann schaut doch mal in meinem „Thorsten Schneider Blog“ vorbei

Doch „über mich“ bedeutet an dieser Stelle auch ein bisschen was über den Knirps, der diese Seiten mit leben füllen wird. Ich bin ein Kind der 2010er. 2017 um genau zu sein. Ich weiß vermutlich noch nicht alles, was ich so mag. Ich denke das liegt daran, dass ich noch nicht alles kenne und irgendwie auch noch nicht alles kann. Fahrrad fahren sieht interessant aus, wenn ich das aus meinem Anhänger so betrachte. Aber ich versuche dann jetzt erstmal dieses Stehen und Gehen auf zwei Füßen. Danach schauen wir mal weiter. Aber jetzt würde ich sagen, steigt doch mal am Anfang ein: „A Star is born“.